Patientenmaterial

So ein Arztbesuch ist für viele Patienten aufregend, gerade, wenn es um eine Diagnosestellung oder mögliche Folgeerkrankungen geht. Die Patienten können sich in dem kurzen Zeitraum des Arztbesuchs oft nicht alles merken. Deshalb: Auch wenn Sie Ihre Patienten vor Ort in der Praxis über Diabetes und mögliche Folgeerkrankungen aufklären, benötigen diese am besten etwas Handfestes zum Nachlesen. Hier erhalten Sie daher Broschüren, die kurz und verständlich über diabetische Folgeerkrankungen der Augen, des Herzens und der Nieren aufklären.

 

Broschüren über Diabetes

In den Patientenbroschüren werden Aufbau, Risikofaktoren, Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten patientenotientiert erläutert. Die Materialien legen auch dar, welche präventiven Maßnahmen durch den Patienten selbst vorgenommen werden können. Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt auf unserer Website in unserem Bereich Diabetes und Folgeerkrankungen. Bei Bedarf lassen wir Ihnen die Patientenbroschüren gerne postalisch zukommen. Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an redaktion@das-diabetische-auge.de.

 

Patientenleitlinie

Patientenbroschüre: Diabetes & Auge

Patientenleitlinie

Patientenbroschüre: Diabetes & Herz

Patientenleitlinie

Patientenbroschüre: Diabetes & Niere

Verwenden Sie unser Video-Material

Wir stellen einige Videos mit Erklärungen, Aufklärungen und Tipps für den Alltag mit Diabetes und diabetischer Retinopathie sowohl auf unserer Website als auch bei YouTube zur Verfügung. Gerne können Sie dieses Material für Ihren eigenen Webseiten-Auftritt unter Angabe der entsprechenden Quelle verwenden.
Dazu können Sie wie folgt vorgehen:


1.    Rufen Sie auf einem Computer das YouTube-Video auf, das Sie einbetten möchten.
2.    Klicken Sie unter dem Video auf TEILEN.
3.    Klicken Sie auf Einbetten.
4.    Kopieren Sie den HTML-Code aus dem angezeigten Feld.
5.    Fügen Sie den Code in den HTML-Code Ihres Blogs oder Ihrer Website ein.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text die männliche Grundform genutzt. Selbstverständlich beziehen sich die Bezeichnungen, z. B. Patient oder Arzt, auch auf weibliche und non-binäre Personengruppen.