Das diabetische Auge - Wir über uns

Wir über uns

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Die Beteiligten

Diese Webseite entstand in Kooperation von Bayer, dem Berufsförderungswerk Düren und der Initiativgruppe Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen / Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge unter Mitwirkung von Betroffenen und Experten aus verschiedenen Bereichen. Die Themen dieser Webseite basieren auf dem, was Betroffene in Umfragen oder in persönlichen Gesprächen als ihnen wichtig benannt haben. Verschiedene Betroffene haben an der Auswahl der Inhalte mitgewirkt, kommen in den Filmen mit ihrer Meinung zu Wort und engagieren sich in der Verbreitung der Inhalte. Diese Webseite ist so gestaltet, dass sie auch für sehbehinderte und blinde Menschen zugänglich ist. Betroffene haben die Relevanz und Verständlichkeit der Inhalte ebenso wie die Struktur und Barrierefreiheit der Webseite geprüft. Sie werden regelmäßig eingeladen und entsprechend unterstützt, uns hierzu ihre Rückmeldung zu geben.

 

Die Inhalte dieser Webseite basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind frei von Werbung oder kommerziellen Anzeigen. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Kooperationspartner und ist unabhängig von Sponsoren.

 

An der Erstellung und Pflege der Inhalte dieser Seite sind beteiligt:

 

René Bergs, Pädagogische Leitung, BFW Düren

Dr. Katja Herrmann, Marketing, Bayer

Vanessa Eiser, Marketing, Bayer

Georgios Keramas, Medizin, Bayer

Dr. med. Georg Spital, Facharzt für Augenheilkunde, Münster

Prof. Dr. med. Focke Ziemssen, Facharzt für Augenheilkunde, Tübingen

 

Die Autoren haben das Ziel, diese Informationen stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert, eine Überprüfung erfolgt spätestens nach drei Jahren. Dennoch ist es möglich, dass Inhalte nicht mehr aktuell sind. Daher erheben die angebotenen Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Alle Mitwirkenden der Filme sind Personen, die sich bereit erklärt haben, ihre Geschichten anderen Menschen zu erzählen. Dafür bedanken wir uns bei ihnen allen.

 

Wir bedanken uns auch bei Peter Müller, REWE Oberhausen, und den Mitgliedern des Bayer Verein für Kanusport Bayer Leverkusen e.V. für ihre Unterstützung in der Erstellung der Filme, bei Martina Wiemers (www.hoerfilm.de) für die Erstellung der Audiodeskription des Hauptfilms und bei

Rehabilitanden des BFW Düren für ihre kritischen und konstruktiven Kommentare beim Testen dieser Webseite.

 

Das Team freut sich, wenn sich weitere Personen und Organisationen an der Pflege und Erweiterung der Inhalte dieser Seite als Kooperationspartner oder als Experten beteiligen. Bitte kontaktieren Sie hierzu die Redaktion unter redaktion@das-diabetische-auge.de

 

 

Das Berufsförderungswerk Düren

Viele Menschen mit starken Sehproblemen kapseln sich zunächst von der Gesellschaft ab. Das ist eine ganz normale Reaktion, eine Art Trauerprozess. Auch Vorwürfe, Selbstzweifel und Wut sind normale Reaktionen. Die meisten Menschen können nur so allmählich wieder inneren Frieden finden. Es dauert vielleicht ein Weile, aber Sie werden merken: Das Leben geht weiter und Sie können selbst gestalten, in welcher Art und Weise. Wenn für Sie die Zeit gekommen ist, neue Pläne zu schmieden, ist das Berufsförderungswerk Düren (BFW) für Sie da.

 

Das Berufsförderungswerk Düren ist ein soziales Dienstleistungsunternehmen mit einer Vielfalt an Leistungsangeboten – für blinde und sehbehinderte Menschen und deren Angehörige sowie für Rehabilitationsträger und Arbeitgeber. Unser wichtigstes Ziel ist es, erwachsene Menschen mit einer Sehschädigung auf dem Arbeitsmarkt einzugliedern beziehungsweise bestehende Arbeitsverhältnisse zu sichern und den Betroffenen damit eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

 

Augenerkrankungen sind nicht immer heilbar. Sie können zu einer dauerhaften Sehbehinderung oder sogar zur Erblindung führen. Für den betroffenen Arbeitnehmer ist dies eine schwierige Situation. Kann er seine bisherige Berufstätigkeit weiter ausüben? Gibt es Möglichkeiten, um den völligen oder teilweisen Sehausfall auszugleichen? Oder ist die bisherige Tätigkeit nicht mehr auszuüben und damit eine berufliche Neuorientierung nötig?

 

 

 

 

IFDA und AGDA

In der Initiativgruppe "Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen" (IFDA) engagieren sich Ärzte verschiedener Fachrichtungen - Augenärzte, Internisten, praktische Ärzte, Kinderärzte. Gemeinsames Ziel ist es, die diabetischen Augenerkrankungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und die vom Diabetes mellitus direkt Betroffenen sowie deren Angehörige über die Gefahren für das Sehvermögen zu informieren. Darüber hinaus wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Allgemeinärzten, Internisten und Kinderärzten mit Augenärzten gefördert.

Ein weiteres wichtiges Ziel der Initiativgruppe ist es, in Presse, Funk und Fernsehen mit verständlichen Aufklärungsbeiträgen darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Augenuntersuchungen eine frühzeitige Behandlung von Augenveränderungen ermöglichen und so wesentliche Einbußen des Sehvermögens vermeiden können.

Die Initiativgruppe "Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen" wurde 1990 gegründet. Sie ist als gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen. Mitglied in der Initiativgruppe "Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen" kann jeder werden, der sich der Zielsetzung verpflichtet fühlt und sich für die Verhinderung des vermeidbaren Sehverlusts einsetzen möchte.

Die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Auge" der Deutschen Diabetes-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die experimentelle und klinische Forschung auf dem Gebiet diabetischer Augenerkrankungen zu fördern sowie die interdisziplinäre Kooperation zwischen Internisten/Diabetologen und Ophthalmologen zur Früherkennung diabetesbedingter Augenerkrankungen zu intensivieren.

Die Arbeitsgemeinschaft ist bestrebt, in der Ärzteschaft und bei den diabetischen Patienten durch wissenschaftliche Tagungen und Fortbildungen fundiertes Wissen auf dem Gebiet Diabetes und Auge zu fördern sowie Beziehungen zu vergleichbaren internationalen Gesellschaften aufzubauen und zu pflegen.

Beide Gruppen arbeiten inhaltlich und personell eng zusammen.

 

Redaktion in Abstimmung mit den Kooperationspartnern.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text die männliche Grundform genutzt. Selbstverständlich beziehen sich die Bezeichnungen, z. B. Patient oder Arzt, auch auf weibliche und non-binäre Personengruppen.